QLAIRA Filmtabletten

QLAIRA Filmtabletten
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6X28 St Filmtabletten
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Wirkungsweise
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Estradiol: Der Wirkstoff zählt zu den körpereigenen Estrogenen. Diese sind für die Funktion der weiblichen Geschlechtsorgane maßgeblich.Estrogene bewirken u.a. den zyklischen Aufbau der Gebärmutterschleimhaut, erhöhen deren Viskosität, fördern den Knochenaufbau und hemmen den Eisprung und den Milcheinschuss. Sie wirken weiterhin antiandrogen, können einen Mangel an Estrogenen bei Frauen in den Wechseljahren ausgleichen und Zyklusanomalien lindern.

Dienogest: Der Wirkstoff ist ein verwandter Stoff zum weiblichen Geschlechtshormon Gestagen (Gelbkörperhormon).
Bei der Frau bewirkt das Gestagen u.a. eine Wachstumshemmung der schwangerschaftsvorbereitenden Gebärmutterschleimhaut, eine Hemmung des Transports der Spermien und eine Hemmung des Eisprungs.
Der Wirkstoff ist ein synthetisches Gestagen, das alleine oder in Kombination mit Ethinylestradiol zur Schwangerschaftsverhütung eingesetzt wird.
Ausserdem kann er zur Behandlung von Regelproblemen, Akne und Endometriose bei Frauen verwendet werden.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Kortikoid-Allergie (z.B. Kortison)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

- Ãœberempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Risiko für eine venöse Thromboembolie
- Risiko für eine arterielle Thromboembolie
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) mit Gefäßveränderung
- Schwerer Bluthochdruck
- Schwere Fettstoffwechselstörung (Dyslipidämie)
- Schwere Lebererkrankungen
- Lebertumore
- Bösartige geschlechtshormonabhängige Tumore
- Nicht abgeklärte vaginale Blutungen

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Kopfschmerzen
- Bauchschmerzen
- Ãœbelkeit
- Akne
- Ausbleibende Monatsblutung
- Brustbeschwerden
- Schmerzhafte Monatsblutung (Dysmenorrhoe)
- Unregelmäßige Menstruation
- Zwischenblutungen
- Gewichtszunahme
- Pilzinfektion
- Infektion der Scheide und Schamlippen durch Pilze
- Appetitsteigerung
- Depression
- Depressive Verstimmung
- Störung des normalen Gefühlszustandes (Emotion)
- Schlaflosigkeit
- Vermindertes sexuelles Verlangen (Libidoverlust)
- Psychische Störung
- Stimmungswechsel
- Stimmungsschwankungen
- Benommenheit
- Migräne
- Hitzewallung
- Bluthochdruck
- Durchfall
- Erbrechen
- Anstieg der Leberenzyme
- Haarausfall mit Glatzenbildung (Alopezie)
- Schwitzen (Hyperhidrose)
- Juckreiz (Pruritus)
- Hautausschlag
- Brustvergrößerung
- Brustschwellung
- Gewebsveränderungen in der Brust
- Veränderungen am Gebärmutterhals
- Gestörte Gebärmutterblutung
- Schmerzen beim Geschlechtsverkehr (Dyspareunie)
- Knoten in der Brust
- Verlängerte Monatsblutung
- Menstruationsstörungen
- Eierstockzyste (Ovarialzyste)
- Unterbauchschmerzen
- Monatsbeschwerden (vor der Regel)
- Myom (gutartiger Gebärmuttertumor)
- Gebärmutterkrämpfe
- Vaginale Blutungen
- Schmierblutungen
- Vaginaler Ausfluss
- Trockene Schleimhaut im Vaginalbereich
- Müdigkeit
- Reizbarkeit
- Wassereinlagerung (Ödem)
- Gewichtsabnahme
- Blutdruckveränderungen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Anwendungsgebiete
- Schwangerschaftsverhütung
- Starke Menstruationsblutungen


Was ist das? - Definition
Verhinderung einer Schwangerschaft durch die Einnahme von weiblichen Hormonen.



Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursache
Während des Menstruationszyklus der Frau findet der Eisprung statt, und die Schleimhaut der Gebärmutter baut sich so auf, dass sich ein befruchtetes Ei einnisten kann. Im Grunde bereitet sich der weibliche Körper auf eine eventuelle Schwangerschaft vor.
Dies kann man durch die Einnahme weiblicher Hormone verhindern. Je nach Zusammensetzung der Medikamente erschweren oder verhindern sie auf ganz unterschiedliche Weise die Eieinnistung:
 - durch Hemmung eines Hormons aus dem Gehirn bleibt der Eisprung aus, es wird kein Ei freigesetzt, welches befruchtet werden könnte.
 - die Zusammensetzung des Schleims im Muttermund wird so verändert, dass die Einwanderung der Spermien erschwert ist.
 - das gesprungene Ei wird normalerweise durch den Eileiter Richtung Gebärmutter transportiert. Manche Hormonpräparate erschweren dies durch eine Verminderung der Beweglichkeit des Eileiters.
 - eine Eieinnistung kann auch durch eine Veränderung der Gebärmutterschleimhaut verhindert werden.

Wie macht es sich bemerkbar? - Symptome
Bei der hormonellen Verhütung der Frau werden die weiblichen Geschlechtshormone Östrogen und Gestagen eingesetzt. Je nach Zusammensetzung und Verabreichung unterscheidet man verschiedene Präparate:
 - Einphasenpille - die "klassische" Pille. Hier enthalten alle 21 Tabletten die gleiche Kombination von Östrogenen und Gestagenen. - Zweiphasenpille - die Tabletten enthalten in der ersten Einnahmephase nur Östrogenen, in der zweiten Östrogene und Gestagene. - Auch die sogenannten "Minipille" ist eine Einphasenpille, in ihr befindet sich nur Gestagen.
 - Will man nicht täglich eine Tablette nehmen, kann man sich Gestagene spritzen lassen. Diese "Dreimonatspritze" wird in den Muskel gespritzt und muss nur alle 2-3 Monate erneuert werden.
 - Ebenso möglich ist die Einpflanzung eines gestagenhaltigen Depot-Implantats in die Oberarminnenseite. Aus diesem werden über drei Jahre immer kleine Mengen eines Gestagens abgegeben.
 - Die gleiche Wirkung, wie durch die Einnahme einer Einphasenpille, kann man durch die Einlage eines Vaginalringes erreichen. Dieser wird von der Frau selber eingelegt und kann für drei Wochen belassen werden.
 - Auch die Zufuhr von Hormonen über Pflaster, welche diese über die Haut abgeben, ist möglich.
 - Fand ein Geschlechtsverkehr ohne Verhütung statt, kann man je nach Präparat bis zu 5 Tagen nach dem Verkehr die "Pille danach" einnehmen. Sie ist ein reines Gestagenpräparat und verhindert die Einnistung eines eventuell befruchteten Eis.

Wie geht es weiter? - Verlauf und Komplikationen
So wirksam und zuverlässig die verschiedenen Hormonpräparate sind, es kann teils zu erheblichen Nebenwirkungen kommen. Die bekanntesten sind:
 - Recht häufig kommt es unter Pilleneinnahme zur Gewichtszunahme.
 - Durch den Hormonabfall sind in der Pillenpause Kopfschmerzen recht häufig.
 - Doch auch während der Einnahme werden nicht selten je nach Zusammensetzung des Präparates Kopfschmerzen, Spannungsgefühl in den Brüsten, Ãœbelkeit oder gar psychische Störungen beschrieben.
 - Schmier- und Zwischenblutungen sind nicht selten.
 - Da die Präparate die Blutgerinnung verändern können, besteht besonders bei Raucherinnen und stark übergewichtigen Frauen die erhöhte Gefahr einer Thrombose!
 - Wohl infolge von Wassereinlagerungen kann sich unter der Einnahme weiblicher Hormone ein Bluthochdruck entwickeln.

Verhaltenstipps
 - Um Schwangerschaften bei Jugendlichen zu vermeiden sollte das Thema Verhütung offen angesprochen und gegebenenfalls die Einnahme der Pille von den Eltern befürwortet werden!

Bearbeitungsstand: 08.11.2021

Quellenangabe:
P.Haag et al, Gynäkologie und Urologie , MVI,, (2010)

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Was ist das? - Definition
Unter Monatsbeschwerden versteht man starke, krampfartige Schmerzen im Unterleib unmitttelbar vor und während der Regelblutung.



Wie wird es noch genannt? - Andere Bezeichnungen
 - Monatsbeschwerden
 - Periodenschmerzen - schmerzhafte Menstruationsblutung
 - Dysmenorrhö
Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursache
Die meisten Frauen haben vor allem zu Beginn der Menstruation leichte Beschwerden im Unterleib, die sie aber nur gering beeinträchtigen.
Von einer Dysmenorrhö, einer schmerzhaften Regelblutung, spricht man, wenn die Frauen durch die Periodenschmerzen im Alltag stark behindert sind.
Manche Frauen haben diese Beschwerden von der ersten Regelblutung als junges Mädchen an, doch nicht selten kommt es erst nach Jahren erstmals zu starken Regelschmerzen.
Die für die Regelschmerzen typischen, krampfartigen Schmerzen beruhen auf einem gesteigerten Zusammenziehen der Gebärmuttermuskulatur. Dadurch wird die nicht zur Einnistung eines Eis benötigte Schleimhaut abgestoßen. Ausgelöst wird dies durch Hormone, die in der Gebärmutterschleimhaut gebildet und zum Zeitpunkt der Menstruation freigesetzt werden.
Doch auch krankhafte Veränderungen im Bereich der Geschlechtsorgane oder psychische Faktoren können zu Regelschmerzen führen.


Wie macht es sich bemerkbar? - Symptome
Fast die Hälfte aller Frauen, darunter sehr häufig auch junge Mädchen, klagen während der Periode über starke, krampfartige Unterbauchschmerzen.
Meist sind die Beschwerden am ersten Tag der Regelblutung am stärksten. Sie können von Übelkeit, Kreislaufstörungen, Kopfschmerzen und Kreuzschmerzen begleitet sein.

Wie geht es weiter? - Verlauf und Komplikationen
Die Regelschmerzen klingen mit Ende der Menstruationsblutung ab, ernsthafte Komplikationen sind sehr selten und je nach Ursache der Schmerzen unterschiedlich.

Was kann sonst noch dahinter stecken? - Krankheitsbilder mit ähnlichen Symptomen
Viele Veränderungen oder Krankheiten gehen mit Schmerzen im Unterbauch einher.
 - Tritt die Dysmenorrhö erst mit den Jahren auf, so ist eine häufige Ursache die Endometriose. Darunter versteht man im Bauchraum versprengte Gebärmutterschleimhaut, meist im Bereich der Eierstöcke.
 - Gutartige Muskelgeschwulste in der Gebärmutter, die so genannten Myome können Regelschmerzen verursachen.
 - Entzündungen im Bereich der Eierstöcke, der Scheide oder Harnblase können ebenfalls die Ursache für Unterbauchschmerzen sein.
 - Zysten im Eierstock kommen ebenso wie eine Eileiterschwangerschaft als Ursache in Frage.
 - Gelegentlich steckt eine verrutschte Spirale hinter den Menstruationsschmerzen.
 - Veränderungen der anderen Bauchorgane können ebenfalls krampfartige Unterbauchschmerzen verursachen, so zum Beispiel die Nierenkolik, die Blinddarmentzündung oder der Leistenbruch.
 - Psychische Einflüsse spielen eine nicht unerhebliche Rolle: so können schon Unregelmäßigkeiten im Alltag oder Stress zu Regelschmerzen führen. Zu Beginn der Pubertät kann es bei jungen Frauen zur Dysmenorrhö kommen, ebenso wie der unerfüllte Kinderwunsch oder Partnerkonflikte bei der erwachsenen Frau dies zur Folge haben kann.


Was kann dahinter stecken - Mögliche Krankheitsbilder
Tritt die Dysmenorrhö ab der ersten Blutung auf, vermutet man als Ursache hormonelle Störungen oder psychische Einflüsse.
Die erst nach Jahren auftretenden Regelschmerzen haben dagegen neben psychischen nicht selten eine organische Ursache, zum Beispiel eine Endometriose oder ein Myom.

Was rät die Großmutter? - Hausmittel und Verhaltenstipps
 - Wenn die Schmerzen so stark sind, dass man den normalen Alltagsanforderungen nicht mehr nachgehen kann, sollte man einen Arzt aufsuchen.
 - Wärme bringt Erleichterung bei Krämpfen: einfach eine Wärmflasche auf den Unterbauch legen. Aber Vorsicht vor Verbrennungen, nie die Wärmflasche direkt auf den Bauch legen, lieber ein Tuch unterlegen.
 - Wenn möglich sollte man sich an den Tagen der Regelblutung schonen und öfters eine Pause einlegen. Dies wirkt entspannend und somit schmerzlindernd.


Bearbeitungsstand: 12.10.2021

Quellenangaben:
Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage - P.Haag et al, Gynäkologie und Urologie , MVI,, (2010)

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Dosierung und Anwendungshinweise

Wie wird das Arzneimittel dosiert?

Da der Zeitpunkt der ersten Einnahme des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte dieser von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden. Allgemeine Dosierempfehlung (1.-28. Tag): Dosierung bei Erbrechen und/oder Durchfall: Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
WerEinzeldosisGesamtdosisWann
Frauen1 Filmtablette1-mal täglichimmer zur gleichen Tageszeit, im Abstand von 24 Stunden
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Einnahmezyklus: Täglich 1 Tablette für 28 aufeinanderfolgende Tage. Mit der Einnahme der Tabletten aus der nächsten Packung wird am Tag nach der Einnahme der letzten Tablette aus der vorherigen Packung begonnen. Dieser Einnahmezyklus wird wiederholt, solange eine Empfängnisverhütung oder eine Behandlung erwünscht ist.

Ãœberdosierung?
Bei einer Ãœberdosierung kann es unter anderem zu Ãœbelkeit, Erbrechen und vaginalen Blutungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Ãœberdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Zusammensetzung
Was ist im Arzneimittel enthalten?

1. Bestandteil: 1. Phase: 2 dunkelgelbe Tabletten; die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette.

Wirkstoffstoff 3 mg Estradiol valerat
entspricht 2,29 mg Estradiol
Hilfstoff + Lactose-1-Wasser
entspricht ho25chstens 50 mg Lactose
Hilfstoff + Maisstärke
Hilfstoff + Maisstärke, vorverkleistert
Hilfstoff + Povidon K25
Hilfstoff + Magnesium stearat (pflanzlich)
Hilfstoff + Hypromellose
Hilfstoff + Macrogol 6000
Hilfstoff + Talkum
Hilfstoff + Titandioxid
Hilfstoff + Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz
Hilfstoff + Eisen(III)-oxid
2. Bestandteil: 2. Phase: 5 mittelrote Tabletten; die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette.

Wirkstoffstoff 2 mg Dienogest
Wirkstoffstoff 2 mg Estradiol valerat
entspricht 1,53 mg Estradiol
Hilfstoff + Lactose-1-Wasser
entspricht ho25chstens 50 mg Lactose
Hilfstoff + Maisstärke
Hilfstoff + Maisstärke, vorverkleistert
Hilfstoff + Povidon K25
Hilfstoff + Magnesium stearat (pflanzlich)
Hilfstoff + Hypromellose
Hilfstoff + Macrogol 6000
Hilfstoff + Talkum
Hilfstoff + Titandioxid
Hilfstoff + Eisen(III)-oxid
Hilfstoff + Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz
3. Bestandteil: 3. Phase: 17 hellgelbe Tabletten; die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette.

Wirkstoffstoff 3 mg Dienogest
Wirkstoffstoff 2 mg Estradiol valerat
entspricht 1,53 mg Estradiol
Hilfstoff + Lactose-1-Wasser
entspricht ho25chstens 50 mg Lactose
Hilfstoff + Maisstärke
Hilfstoff + Maisstärke, vorverkleistert
Hilfstoff + Povidon K25
Hilfstoff + Magnesium stearat (pflanzlich)
Hilfstoff + Hypromellose
Hilfstoff + Macrogol 6000
Hilfstoff + Talkum
Hilfstoff + Titandioxid
Hilfstoff + Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz
Hilfstoff + Eisen(III)-oxid
4. Bestandteil: 4. Phase: 2 dunkelrote Tabletten; die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette.

Wirkstoffstoff 1 mg Estradiol valerat
entspricht 0,76 mg Estradiol
Hilfstoff + Lactose-1-Wasser
entspricht ho25chstens 50 mg Lactose
Hilfstoff + Maisstärke
Hilfstoff + Maisstärke, vorverkleistert
Hilfstoff + Povidon K25
Hilfstoff + Magnesium stearat (pflanzlich)
Hilfstoff + Hypromellose
Hilfstoff + Macrogol 6000
Hilfstoff + Talkum
Hilfstoff + Titandioxid
Hilfstoff + Eisen(III)-oxid
Hilfstoff + Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz
5. Bestandteil: 5. Phase: 2 weiße Tabletten; die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette.

Hilfstoff + Lactose-1-Wasser
entspricht ho25chstens 50 mg Lactose
Hilfstoff + Maisstärke
Hilfstoff + Povidon K25
Hilfstoff + Magnesium stearat (pflanzlich)
Hilfstoff + Hypromellose
Hilfstoff + Talkum
Hilfstoff + Titandioxid

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